Zentralasien - Einige Infos über die Länder

Klausmong

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BMW 1150GS ADV, Triumph Tiger 800XC, Honda Transalp 600 Fernreiseumbau
Immer wieder fragen mich viele User zu Infos über diese Länder.

Ich möchte mal einen sehr groben Überblick geben:

Armenien:

Traumhaftes Land und absolut wert es zu bereisen.
Einige Ecken sind mit etwas Vorsicht zu genießen, wie zB die Grenzregion zu Aserbaidschan im Südosten.
Einfach nur deswegen, weil die alte Strasse genau an der ehemaligen Region Bergkarabach vorbeiführt, und der Grenzverlauf teilweise über die Strasse läuft.

Das Land selbst ist sonst sicher, die Autofahrer etwas "motiviert" in der Fahrweise.

Einreise geht nur über Georgien oder Iran.
Die Grenzen zur Türkei und Aserbaidschan sind geschlossen.

Versicherung bei der Einreise Pflicht, wird an der Grenze vorgeschrieben und gelöst.

Aserbaidschan:

Derzeit ist die Einreise über den Landweg (seit 2020) nicht möglich.
Offiziell wegen Corona, inoffiziell wegen der Russischen Invasion, weil man die Fliehenden Russen nicht im Land will, und dann wegen dem Bergkarabach Konflikt.

Was möglich ist.
Motorrad mit einer Spedition ins Land bringen(gibt die Möglichkeit in Georgien) oder mit der Fähre von Alat (Hafen in der Nähe)
Dann kann man selbst mit dem Flieger rein.
Ist man mal im Land, dann kann man über Landgrenzen weiter ausreisen.

Visa bekommt man elektronisch als Evisa.
Sehenswürdigkeiten gibt es genug, unter Anderem die Schlammvulkane.

Achtung im Verkehr, Polizei ist sehr korrupt.

Kasachstan:

Größtes Binnenland der Welt.
Visafrei.
Strassenzustand: Von übel bis perfekt alles möglich.
Wenn wo neue Strassen gebaut werden, dann ist die Baustelle meist übel, wenn fertig dann guter Asphalt.
Alte Strassen oft üble Schlaglochpisten.
Es wird dringend empfohlen bei der Einreise an der Grenze (direkt danach) eine Versicherung abzuschließen.
Einerseits Pflicht, andererseits kontrolliert die Polizei nach der Grenze egrne, und kassiert. Strafe ist teurer als die Versicherung

Polizei kann korrupt sein, einfach an die Regeln halten, dann kann an das aussitzen und nicht zahlen.
Hat man sich bei einem Verkehrsverstoß erwischen lassen, dann verhandeln und hoffen.
Kasachstan ist Teil der Euroasischen Zollunion mit Russland, Kirgistan und Armenien.
Das heißt, wenn man ZB in Russland einreist, nach Kasachstan und weiter Kirgistan, dann gelten die Temporären Importpapiere für alle Länder.
Ebenso umgekehrt, wenn man über Kirgistan einreist.
Auf Nachfrage kann dies bis zu einem Jahr ausgestellt werden.
Hat den Vorteil, das man sein Motorrad dann länger im Land abstellen kann.

Auf manchen Strecken ist die Tankstellendichte eher dürftig.
Kann schon mal vorkommen, das 250-300km keine Tankstelle kommt.
Also lieber nach 150km tanken, wenn eine Tankstelle kommt als zu denken man nimmt die Nächste.

Sehenswürdigkeiten gibt es genug.
Mangastau Plateau (auch UstYurt genannt)
Baikonur (dort selbst kommt man nur mit Tour rein, die sind teuer, aber am Eingang gibt es auch viel zu sehen)
Aralsee
Almaty und die Berge dahinter
Semeipalatinsk, in das ehemalige Atombombengebiet kann man reinfahren, Radioaktivität ist heute sehr gering.
Astana als Hauptstadt.
Balkhash See, ehemaliges Russisches Sperrgebiet mit vielen alten aufgelassenen Militäranlagen > legal zu besichtigen

Kirgistan:

Visafrei.
Polizei auch korrupt, gilt wie oben > keine Fehler = aussitzen. Fehler, dann verhandeln.
Versicherung würde ich sehr empfehlen.
Fahrstil der Autos dort extrem motiviert und dynamisch.
Viele Bergpässe mit 3500Hm
Einstieg zum Pamir.
Ebenso Sehenswürdigkeiten wie der Yssik Kul ein riesiger See im Osten, der Son Kul, ein Bergsee auf 3000Hm.
Viele Strassen in den Bergen sind Schotterstrassen.
Teil der Eurasischen Zollunion.
Im Westen zwischen Batken und Osh gibt es einige Usbekische Enklaven, sollte man nicht durchfahren, da es dann Zollformalitäten gibt.
In der Gegend um batken kommt es immer wieder zu bewaffneten Konflikten, weil sein vielen Jahren ein Grenzstreit herrscht.
 
Tajikistan:

Das Tor zum Pamir.
Aktuell 2025 Visafrei.
Einzig für die Pamirregion benötigt man ein GBAO Permit.
Ohne das kommt man nicht rein.
Bekommt man in Reisebüros in Dushanbe, oder auch online.
Nicht Teil der Eurasischen Zollunion!
Will man ein Motorrad länger im Land lassen, benötigt man Hilfe bei den Zollpapieren.

Berühmt für die Strecke über den Pamir.
Dort führt die Strasse bis auf 4655Hm hinauf.

Es gibt 3 Strecken dort:
Die M41, die "Hauptstrcke"
Den Weg über das Wakhan Tal, das bei Khorog abzweigt, oder das Bartang Tal, das zwischen Khalaikumb und Khorog abzweigt.
Das ist aber extrem Enduro Strecke !
Wakhan Tal geht die ganze Zeit die Afghanische Grenze entlang.
(Der Teil davor bis Khorog auch)
Hauptstadt Dushanbe mit viel Prunk, dann der Pamir als eine der ärmsten Regionen der Welt.

Turkmenistan:

Neben Nordkorea eines der restriktivsten Länder der Welt.
Einreise aktuell wohl nur mit Touristenvisa und Guide möglich.
Meist zeitlimitierte Durchreise.
Visa nur über die Reiseagentur wo man die Tour bucht.
An der Grenze dann bekommt man das Visa mit der email Bestätigung.
Visagebühren, Strassensteuer, sonstige willkürliche Gebühren kann man nur in USD zahlen.
Autor bekommen oft ein GPS Gerät, das sie trackt.
In Asghabat, der Hauptstadt darf man nicht einfach wo stehenbleiben.
Fotografieren aller öffentlichen Gebäude streng verboten!
Fahrzeuge müßen gewaschen sein, sonst Strafe wegen Missachtung des Präsidenten.
Sehenswürdigkeiten:
Ashgabat, eine skurile Stadt in weiß mit viel Marmor.
Hells Gate, das Tor zur Hölle, der brennende Krater. Dieser wird anscheinend aber schon ersucht ihn zu löschen.
Flammen angeblich deutlich weniger als vor Corona
Ein altes Minaret und Mausoleum bei Konye Urgench

Geldwechsel nur bei offiziellen Stellen erlaubt.
Sehr limitierte Einfuhr von Zigaretten. (Der Präsident will nicht das man raucht)
Rauchen in der Öffentlichkeit verboten.

Usbekistan:

Visafrei.
Ebenfalls nicht teil der Eurasischen Zollunion
Versicherung an der Grenze empfohlen!
Verkehr wird elektronisch überwacht.
An die Regeln halten, sonst entweder Polizei vorOrt (durchaus Korrupt) oder später an der Grenze.
Weite Strecken ohne Tankstellen (zB Beyneu bis Nukus ca. 500km)
Seit 2023 mehr Tankstellen im Land.
Trotzdem rechtzeitig nach Benzin Ausschau halten. Oft zu finden an Plastikflaschen neben der Strasse.
Dann gerne nur 80 Oktan (aber besser als kein Benzin)

Sehenswürdigkeiten in Mengen:
Moynjak, ehemalige Hafenstadt am Aralsee, heute ausgetrocknet und die Schiffe liegen auf Grund und rosten.
Nukus, Stadt der Künstler, hier wurden unter Stalin viele Künstler deportiert.
Khiva, die wohl bekannteste Stadt an der Seidenstrasse mit altem historischen Stadtzentrum. Tip, Hotel im Zentrum nehmen.
Buchara, ebenso alte Stadt, sehenswert. diese ist weiter auseinander gezogen, bietet aber viel zu Sehen.
Samarkand, die bekannteste Stadt mit dem Registan.
Tashkent als Hauptstadt.

Temperaturen im Sommer in der Wüste (auf der Strasse) durchaus auch mal bis 46 Grad!
 
Alle Visainfos usw Stand 2025.
Die Gegebenheiten in den Ländern können sich auch mal schnell ändern.
 
Irak:

Irak muss man unterteilen in Federal Irak und Kurdistan.

Für beide Teile benötigt man Visa, das Visa für Kurdistan gilt nicht im Irak und umgekehrt.
Auch wenn es kurz mal 2025 so war, so ist das wohl wieder vorbei.

Kurdistan:

Evisa vorab möglich und einfach zu erhalten.

In Kurdistan die Einreise über die Türkei, an der Grenze wurden wir explizit nach dem Carnet gefragt und das wurde auch gestempelt.
Wir wissen aber von Reisenden, wo das nicht war.
Würde trotzdem ein Carnet empfehlen, weil man es für Federal Irak definitiv benötigt.

Im Land viele Checkpoints.
Die liefen aber immer unkompliziert ab.
Strassenzustand meist gut.
Tankstellen vorhanden, aber nicht immer sofort erkennbar.
Oft sieht man auch am Rande der Strasse Geschäfte mit Kanistern.
Spritqualität nach unserer Erfahrung nicht immer sauber.

Hotels sind einfach zu bekommen, Qualität ok, oft nur trotzdem nicht Europäischer Standard.
Alkohol in Hotels selten, wenn dann in eigenen Alkostores zu kaufen.

Sehenswürdigkeiten reichlich vorhanden.
Lalesh Tempel, viele Wasserfälle und schöne Bergstrecken.
Erbil Zitadelle

Federal Irak:

Eigenes Evisa für den Irak benötigt.
Kosten ca 160 Euro (Stand Juni 25)

Rest gilt wie Kurdistan (Strassen, Hotels, Benzin usw)

Im Irak jede Menge an Sehenswürdigkeiten.
Mossul Zitadelle,
Babylon,
Marshland (Wasserlandschaft)

Iran:

Seit Juni 2025 gab es wohl einige Änderungen.

Einreise und Fahrt im Iran mit Stand Juli 25 nur mehr mit Guide möglich.
Individualreisen nicht möglich.
Guide usw kann man über Reiseanbieter im Iran buchen.

Infos dazu:
https://www.tappersia.com/blog/upda...7O8ykiNHfWuGE-MBQg_aem_JNByVLvjyVxqgaCQFKcd-w

Das heißt auch, wenn man im Iran fahren will, benötigt man einen Reiseanbieter und eine Tour.
Auf Dauer wird das nur funktionieren, wenn sich mehrere Reisende zusammenschließen, um die Kosten aufzuteilen.

Carnet:
Zwingend erforderlich!

Es gibt die Möglichkeit, im Iran an der Grenze ein Carnet zu bekommen.
Das hat aber ein paar Haken:
Man muss zwingend die Ausreisegrenze angeben. Änderungen der Ausreisegrenze führen zu mehrtägigen Wartezeiten an der Grenze um das OK aus Teheran zu bekommen.
Ebenso ist es genau genommen nur ein Transitcarnet, das zeitlimitiert ist.
Kann man nicht lesen wenn man nicht Farsi kann.
Also ist es durchaus möglich, da man bei längerem Aufenthalt als 5 tage im Iran pro Tag 50 Dollar Gebühr zahlt. Muss nicht sein, kann aber sein.
Ebenso sind die Kosten für das Grenzcarnet sehr hoch.
Je nach Aussteller 500 bis 1200 Euro.

Es gibt 2 bekannte Aussteller die das machen, der "Alte" und der "Junge" Hossein.
Der "Alte" Hossein ist Ravanyar und seriös, der "Junge" ist Sheikoglu und hat einen sehr schlechten Ruf im Internet.
Er ist wohl zu bekannten Reisenden korrekt, um seinen Ruf aufzupolieren, aber es gibt genug berichte, wo er Reisende übel abgezockt hat.
Auch zu den Leute wo er nett ist, verlangt er 1000 Dollar für das Grenzcarnet :confused:

Verkehr:
Strassen meist gut.
Auf Autobahnen theoretisch keine Motorräder erlaubt.
Als Reisender kann man fahren, braucht dabei aber keine Maut zahlen, weil man ja eigentlich nicht fahren darf :ROFLMAO:
Polizei ist präsent, im Regelfall wird man nicht aufgehalten, auch nicht bei Überschreitung der Geschwindigkeit.
Tankstellen durchwachsen, manchmal alle 100km, aber nicht jede hat immer Benzin.
Wir hatten nie Probleme beim Tanken, Sprit ist extrem billig.
Nur Dieselfahrer haben Probleme, die benötigen Tankkarten oder LKW Fahrer, die ihnen helfen.

Kleidung:
Lange Hosen obligatorisch.
Theoretisch auch lange Oberbekleidung, aber praktisch Thirts und Polos kein Problem.
Nur beim Besuch religiöser Stätten sind lange Ärmel Pflicht.

Geldwechsel:
Bei den inoffiziellen Geldwechslern deutlich höherer Kurs als bei Banken.
Beispiel: 2018 bei Bank Kurs 4.500.000 Rial für100 Dollar, bei den Geldwechslern aber 10.000.000 Rial.
Also das 2,5 fache..
Kurse ändern sich permanent, besser vorher im Netz erkundigen.

Ganz wichtig:
Keine Fotos in der Nähe militärischer Anlagen.
Diese erkennt man nicht immer, darum besser Einheimische fragen oder im Netz erkundigen wo es gefährlich ist.
Die Infos findet man.

Internet reglementiert, aber mit VPN Diensten kann man auch bei uns surfen.
 
Hi,

wirklich klasse Zusammenfassung!!! Da ich letztes Jahr auch unterwegs war und vorher viel recherchiert hab, weiß ich wie viel Zeit man in den einschlägigen Reiseforen verbringt, um sich alle diese Infos zusammenzutragen (macht aber ehrlich gesagt auch irgendwie Spaß, vor allem wenn die entsprechende Reise dazu langsam aber sicher näher rückt😁). Bei der Info zu den zwei Hosseins, die das temporary Carnet für den Iran organisieren können, musste ich ehrlich gesagt etwas schmunzeln - da wusste ich sofort, wo du überall mitgelesen hast😄.

Ich hoffe, der Beitrag ist auch zum diskutieren gedacht? Wenn nicht, dann einfach entfernen.

Ich hab einen Nachtrag zu Aserbaidschan: Für eine Einreise auf dem Landweg gibt's tatsächlich Ausnahmegenehmigungen. Ich muss euch aber gleich enttäuschen, ich weiß leider nicht, wie man sie sich beschafft. Da ich ursprünglich auch über Aserbaidschan fahren wollte, aber nicht auf die Weise, wie es Klausmong bereits beschrieben hat und wie es aktuell die einzige bzw. "günstigste" Möglichkeit zu sein scheint, nämlich das Motorrad per Lkw-Fracht nach Baku transportieren zu lassen und selber hinterherzufliegen, hab ich weiter recherchiert und bin schließlich auf Silkroad Adventures gestoßen, die geführte Motorradtouren von Deutschland bis nach Kirgisistan, u. a. durch Aserbaidschan, anbieten. Da der Abschnitt der Route von Georgien nach Baku durchgezeichnet ist, hab ich da einfach mal per Mail nachgefragt, wie die Einreise nach Aserbaidschan funktionieren soll, da es doch aktuell auf dem Landweg komplett dicht ist? Die überraschende Antwort:

Hallo Mike,

unser Ausnahmegenehmigung erlaubt es uns, auf den eigenen Motorrädern ein- und auch wieder auszureisen.

Herzliche Grüße


Wie gesagt, hat mich total überrascht, dass das geht, denn über die Einreise nach Aserbaidschan auf dem Landweg zerbricht sich die (internationale) Reise-Community schon seit dem Ende von Corona erfolglos den Kopf. Damals hab ich auf die Nachricht von Silkroad Adventures leider nicht mehr geantwortet, da ich Aserbaidschan wegen der Fähre nach Kasachstan verworfen habe... Ich bin stattdessen über den Iran und (absolut ungeplant) über Afghanistan in die Stans gefahren😅.

Wer aber unbedingt mit dem Motorrad nach Aserbaidschan möchte, der könnte mal bei Silkroad Adventures nachbohren. Ich weiß aber nicht, ob die das so ohne weiteres verraten, denn bisher scheinen die die einzigen zu sein, die solche Ausnahmegenehmigung besitzen bzw. wissen, wie man sie organisiert.

Viele Grüße,

Mike
 
Ich hoffe, der Beitrag ist auch zum diskutieren gedacht? Wenn nicht, dann einfach entfernen.

Ist er.
Gerne, er sollte nur zum Thema passen, tut es bei Dir.

Ich hab einen Nachtrag zu Aserbaidschan: Für eine Einreise auf dem Landweg gibt's tatsächlich Ausnahmegenehmigungen. Ich muss euch aber gleich enttäuschen, ich weiß leider nicht, wie man sie sich beschafft.

Hallo Mike,

unser Ausnahmegenehmigung erlaubt es uns, auf den eigenen Motorrädern ein- und auch wieder auszureisen.

Ich weiß das es 2021 ging, aber ich weiß auch, das es keiner bekommen hat von Vielen, die es probiert haben.
Was er nicht schreibt, wie die Einreise auf den Motorrädern funktioniert.
Ob die wirklich auf dem Motorrad über die Grenze fahren.

Aber da werde ich recherchieren.
 
Also da steht in Wuestenschiff, das man mit dem Irak Visum auch in Kurdistan einreisen kann, und das soll ab März 2025 gültig sein.

Im Juli ging das definitiv nicht.
Ich bin damals nach Kurdistan eingereist, und die verlangten definitiv das Kurdistan Evisa.
Das wurde im Frühjahr mehrmals geändert.
Es war mal so wie beschrieben, aber nach 1-2 Wochen wieder anders.
Die 160 Euro für Visa Irak mit Versicherung waren mir bekannt.

Wäre interessant, ob das wer von den Schreibern auch gemacht hat mit der Einreise
 
Hi Klaus,

super Infos von dir hier. Bei uns reift der Plan nächstes Jahr über Griechenland durch die Türkei nach Georgien zu fahren. Hast du noch Tipps für Georgien und die Türkei?

Gruß

Stefan
 
Hast du noch Tipps für Georgien und die Türkei?

Jede Menge.

Prinzipiell einfach.

Wichtig:
Mit dem pass in die Türkei ein und wieder ausweisen wenn ihr nach Georgien wollt.
Nicht mit Personalausweis einreisen und dann an der Grenze zu Georgien den Pass auspacken, das klappt dann nicht ohne Einreisestempel

Hier mal GPX für die Länder
 

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