Sizzapp GPS Tracker ohne Abo und laufende Kosten (Neuer Tracker mit Zusatzkosten)

Nomad Blackforest

Tannenzapfen Bändiger
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Motorrad
GS 1250 Adventure 40 Jahre Edition
Servus zusammen,
ich wollte euch mal kurz von einem kleinen Helferlein erzählen, das ich seit über 3 Jahren an meinem Motorrad im Einsatz habe: den Sizzapp-Tracker.
Kurz gesagt: Ich bin mega zufrieden damit und möchte das Teil nicht mehr missen.

Das Gerät wird einmal fest angeschlossen und läuft dann einfach. Kein Abo, keine laufenden Kosten, nur einmal kaufen und die App kostenlos nutzen – und genau das war für mich ein riesiger Pluspunkt.

  • Ich sehe jederzeit, wo mein Motorrad steht.
  • Jede Tour wird automatisch aufgezeichnet (Strecke, Distanz, Geschwindigkeit usw.).
  • Push-Nachricht aufs Handy, sobald jemand am Bike wackelt oder die Zündung angeht.
  • Batterieüberwachung – hat mir schon eine leere Batterie erspart.
  • App ist simpel, Routen lassen sich speichern und easy mit Freunden teilen.

Für mich eine der besten Anschaffungen überhaupt fürs Motorrad: unkompliziert, zuverlässig und absolut alltagstauglich.
Falls jemand von euch überlegt, sich so etwas zuzulegen – ich kann’s wirklich empfehlen.
 
Läuft das dann solange, bis das Gerät kaputt ist, also hoffentlich mehrere Jahre, oder was kann man erwarten (auch serverseitig)?
 
Ja, eigentlich bis es den Geist aufgibt bzw. wie überall, der Herstellen den Bach runter geht. Das letztere denke ich allerdings nicht. Gibt es seit 2017 und bis jetzt hatte ich nie Probleme mit Ausfällen oder ähnlichem. Selbst meine Touren von 2022 etc. sind noch Verfügbar und können abgerufen werden.
 
Stand heute 325 Euro. Mit dem Code SEPTEMBER auf der Webseite gibt es 15% Rabatt. Wer Interesse hat schaut ja eigentlich selbst auf der Seite des Herstellers, daher hatte ich keinen Preis dazu geschrieben.
 
Selber Post wie im PAJ Thread:

Ist sowas nicht schneller rausgerupft als man die Treppe im Hotel runtergestolpert ist?

Ich meine, die Batterie bei der 1250 ist nach lösen einer T25 Schraube zugänglich, da muss der Unhold nur schnell alles am Pluspol abzwicken, was nicht das dicke Original Plus ist. Und da alle diese GPS-Tracker ein Signal senden, kann man mit entsprechender Ausrüstung checken, ob das Mopped der Begierde sowas verbaut hat.
Und dann kommt ja immer noch der gute alte Sprinter und die gute alte Alufolie ins Spiel.

Ich finde es ja gut, wenn sich Menschen Gedanken um die Sicherheit ihrer Moppeds machen, nicht falsch verstehen bitte, ich würde das Geld allerdings lieber in die Kasko stecken. Die zahlt ja bei Diebstahl bei entsprechendem Vertrag.

Und noch eine ganz doofe Anmerkung: Wenn da irgendwelche Kerle meinen, sie müssten nachts mein Mopped klauen, bin ich nicht wirklich der Typ, der sich dann mit denen anlegen will. Will ich die mit dem Hotelbuttermesser oder dem Kaffeelöffel bedrohen?

Und das Aufzeichnen von Fahrten übernimmt eh mein CRN oder die App. Gratis.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich teile die Befürchtungen von @Elorso und würde sogar so weit gehen, dass ich mein Motorrad, wenn es mir gestohlen wird, gar nicht zurückhaben möchte, da kassiere ich lieber die Versicherung. Aber das kann natürlich jeder für sich entscheiden.

Ich möchte der Vollständigkeit halber eine Alternative vorstellen, die noch viel billiger ist: Apple AirTag. Erst einmal der ganz große Disclaimer: Die Dinger gibt es von Apple. Es gibt sie viel billiger von NoName-Anbietern, es gibt sie auch für Android, und es gibt auch welche, die mit Apple und Android sprechen. Das Wort AirTag verwende ich also nur für eine Gerätegattung.

Ein AirTag ist ein etwa fünfmarkstückgroßes Teil mit einer eingebauten Batterie drin, das einen Transpondercode und einen Bluetooth-Sender drin hat. Die Batterie hält ca. 6 bis 8 Monate. Man aktiviert den AirTag und koppelt ihn mit seinem Smartphone. In einem Umkreis vom etwa 25 Metern kann das Samrtphone den AirTag direkt ansprechen. Man kann ihn also z.B. verwenden, um sein Schlüsselbund zu finden: AirTag ans Schlüsselbund, wenn man es nicht findet, mit der iOS App "Wo ist" den AirTag anpingen, der fängt dann das Piepen an, und man folgt dann dem Geräusch.

Wenn Smartphone und AirTag weiter auseinander sind, dann kommt die Cloud zum Einsatz: Jedesmal wenn ein iPhone-Besitzer mit aktiviertem Bluetooth an dem AirTag vorbeikommt, registriert das iPhone den AirTag und schickt seinen Standort - genauer: den Standort des iPhones - ins Internet. Auf diese Daten hat nur der Zugriff, der den AirTag registriert hat. Man kann einstellen, ob man alarmiert werden möchte, wenn man einen AirTag irgendwo zurücklässt (sinnvoll beim Schlüsselbund, weniger sinnvoll beim Motorrad) und man kann auch Orte definieren, an denen man nicht alarmiert werden möchte (zum Beispiel zuhause).

Der Gag ist der Preis: Ein original Apple AirTag kostet offiziell 32 Euro. Ich habe im Supermarkt drei NoName-Teile für zusammen 12 Euro gekauft. Das heißt, die Dinger kosten so gut wie nix. Ich habe von den drei Tags eins in mein Mopped gesteckt, eins in mein Auto und eins an meinen Motorradschlüssel gehängt. Wenn ich mich von meinem Motorrad-Schlüssel trenne, bekomme ich eine Warnung auf dem iPhone. In der Praxis bedeutet das: Ich habe mal wieder meinen Schlüssel stecken lassen;-) Der Tag im Auto hilft mir zu sehen, ob meine Frau das Auto in die Garage gefahren hat oder auf der Straße parkt. Und der Tag am Motorrad hilft mir zum Beispiel auf den BMW Motorrad Days mein Mopped wiederzufinden.

Features wie echtes GPS-Tracking kann das Ding natürlich nicht. Aber wer einfach nur wissen will, wo sein Mopped oder sein Auto steht, braucht sich nicht unbedingt einen echten GPS-Tracker kaufen.
 
Der Gag ist der Preis: Ein original Apple AirTag kostet offiziell 32 Euro. Ich habe im Supermarkt drei NoName-Teile für zusammen 12 Euro gekauft. Das heißt, die Dinger kosten so gut wie nix.
...und bei dem Preis kann man dann auch je 2 Apple- und 2 Android-Tags an das Mopped machen ;-)
Das, dazu einen an der Batterie angeschlossenen und einen Akku-GPS-Tracker: da haben die Kriminellen dann schon ein bisschen was zu finden!
PROFIS interessiert das ob des ggf. eingesetzten Jammers (Störsender) nicht, Amateure denken nach dem ersten AirTag vielleicht "yeah, gefunden!"...
Ob's lohnt? Naja, das weiss man auch erst hinterher...
 
Ich bin der Auffassung, dass GPS-Melder oder AirTags alleine nicht viel Sinn ergeben. Diese Teile in Verbindung mit mechanischen (zusätzlichen) Sicherungsmitteln halte ich für angebrachter, wenn ich es möglichen Dieben schwer machen will. Ansonsten - wenn weg dann weg und an die Kasko melden.
 
Habe SizzApp auch seit einiger Zeit. Es gibt aber zwei Dinge die mich stören und bei einem davon warte ich immer noch auf das vollmundige Versprechen, dass sie vor 2-3 Jahren gaben, es umzusetzen- aber bisher nicht gemacht haben und zwar das automatische „scharf stellen“, wenn das Handy nicht mehr in der Nähe ist.

Bis heute gibt es das nicht. man muss jedes Mal den Alarm aus und einschalten will man ihn nicht selbst dauernd auslösen, wenn man das Fahrzeug bewegt. Ich kann zwar einen Geofence einstellen, der ist aber nur zu Hause sinnvoll, löst aber trotzdem dann auch bei mir aus, wenn ich das Fahrzeug nutze und mich aus der Zone heraus bewege. Wenn ich auf Tour bin unterwegs Pause mache etc. Ändert sich diese logischerweise permanent und ich müsste sie dauernd ändern.
Ist der Alarm eingeschaltet geht er logischerweise auch bei mir los wenn ich das Motorrad benutze weil er ja nicht weiß, dass ich es bin. Ich muss also jedes Mal den Alarm händisch außen einschalten. Mache ich das nicht bekomme ich dauernd SMS oder echte Anrufe. bei einer gewissen häufigen Anrufmenge (ich glaube, es waren 30) pro Monat ist zumindestens das Anrufkontingent erschöpft. Wenn man nicht rangeht, passiert eigentlich zunächst nichts und das Kontingent bleibt erhalten. Es reicht ja wenn ich anhand der Nummer sehe, dass SizzApp mich anruft, was somit in diesem Falle einen Alarm darstellt. Allerdings ist bei mir das Problem, dass das eben automatisch nach einer gewissen Zeit an die Mailbox weiterleitet wird und ich kann diesen einen Anruf bisher davon nicht ausschließen (geht bei mir technisch nicht). Wenn ich also unterwegs bin und nicht rangehen kann und das Teil bimmelt, kostet es mich jedes Mal einen Anruf (weil der AB dann dran geht) ist somit auch blöd.

Hier hätte ich mir schon lange gewünscht, dass das Gerät erkennt, ob ich mit dem Handy in der Nähe bin oder nicht Und wenn nicht, sich automatisch scharf stellt oder eben wenn ich in der Nähe bin sich abschaltet.

Der zweite Punkt ist folgender: ich besitze zwei Motorräder, die mit SizzApp ausgerüstet sind. Beide werden in ein und der selbenSizzApp App verwaltet. Soweit, so sinnvoll. Allerdings beziehen sich zum Beispiel die Alleinstellung immer auf beide Motorräder d.h. schalte ich den Alarm ab, weil ich zum Beispiel mit einem Motorrad gerade unterwegs sein möchte, Schaltet sich automatisch der Alarm auch für das andere Motorrad ab. Ich kann also nicht entscheiden für die einzelnen Motorräder das ist ein ziemlicher Blödsinn.
Momentan könnte ich das nur unterschiedlich ansteuern, wenn ich zum Beispiel auf dem iPhone eine App hätte für ein Motorrad und auf einem Android die App für das andere Motorrad. Was für ein Schwachsinn hier hätte ich mir schon längst eine Lösung gewünscht, die immer noch aussteht. Ansonsten bin ich soweit auch zufrieden, und alles funktioniert.

Als letztes noch: mir ist aufgefallen, dass gelegentlich der Alarm oder diverse Meldung zeitverzögert auf dem Handy ankommen. Woran das liegt, weiß ich nicht. Natürlich hat das in erster Linie mit dem Netzempfang zu tun. Wenn kein Empfang, dann logischerweise auch kein Alarm.
Allerdings bin ich mir sicher, dass mir das auch schon entgegnen passiert ist, wo definitiv ein Netz Empfang vorhanden sein müsste.
 
Nachtrag:
Muss einen Teil wieder revidieren.kann es im vorherigen Artikel aber bereits nach 1,5h nicht mehr ändern 🙁

In SizzApp kann man nun doch die Alarmierung für jedes Fahrzeug individuell gestalten. In den Einstellungen von Global auf Individuell gehen. Immerhin.
Aber das wichtigste mit der Eigenbenutzer Erkennung geht leider noch nicht.
 
Das kann schon funktionieren. Die Datenmengen sind da so gering - Das Teil sendet ja nicht viel. Stichwort IoT.
Da gibts bestimmt Pakete für die Industrie - Vermutlich auch ein Poolvertrag. Da rechnen sie im Schnitt mit 10/15 Jahre Haltbarkeit/Gerät
und so und so viel Datenmengen.
Den Rest macht deren Server, wo die Empfangsdaten laden. Im Prinzip macht Du Dein Setting dort - Also Geozone, wann/wie informiert wird etc.
Was brauchen sie groß? - Im Prinzip einen Internetanschluß fertig.

Schau auch mal nach M2M (MachineToMachine - Wo sich also nur Computer unterhalten) -Datentarifen etc.
Das ist eine ganz andere Welt als der private Handyvertrag.

Hier mal ein Quick Shot: Da will ein Anbieter 10€ für 10 jahre haben. mit 250SMS und 500MB Datenvolumen
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal wieder ein update zu SizzApp, was ich ja schon jetzt seit 2, 3? Jahren nutze. Das Teil funktioniert noch - keine Frage.

Allerdings gibt es da auch etwas, was mich mittlerweile ärgert - zumal es damals hieß, es ist in Planung. Ich warte bis heute noch darauf.

Es gibt nach wie vor keine Nahfelderkennung - sprich: Wenn man mit dem Handy in der Nähe ist, das es registriert wird und dann zB ein Alarm nicht ausgelöst wird.
Dies hat zu Folge, da ich jedes Mal den Alarm in der App ausschalten muss sobald ich das Motorrad benutze, sonst geht er los.
Es gibt zwar eine Geofence Zone - Die ist aber recht uninteressant bzw, nur dann interessant wenn ich zB zu Hause das Bike bewege, ohne dass es gleich Alarm schlägt.
Es schlägt dann aber auch kein Alarm wenn dann zB Jemand meine Garage aufbricht und sich daran zu schaffen macht, solange er das Bike nicht aus der Geozone bewegt.

Ergo, es gibt hier Abzüge in der "B-Note"
 
Einen geplanten Diebstahl kann man leider nicht verhindern, wie uns Erfahungsberichte betroffener top ausgerüsteter GS Besiter immer wieder berichten. Gelegenheitsdiebe klauen keine schweren Motorräder um sie in Alkohol oder sonstige Konsumgüter umzusetzen.
Ich habe trotzdem Tracker von PAJ geschickt verbaut.
Der Akku überbrückt beim Abklemmen und die Bordspannungsüberwachung meldet sich sofort per Push Nachricht.
Das DMD2 Tablet meldet jede Vibration oder Lageänderung am Motorrad per SMS.
Ich nutze es nicht als Diebstahlschutz, sondern in erster Linie zur persönlichen Sicherheit.
Sollte ich mal von der Piste fliegen, wird mein „Alfred“ in der Zentrale benachrichtigt und sie kann sich um alles weitere kümmern.
Kasko und Diebstahlversicherung habe ebenso wenig wie Diebstahlvorrichtungen weil für eine 15 Jahre alte GS mit viel Laufleistung nicht mehr viel erstattet wird und das Gefummel mit Schlössern mir zu aufwendig ist und letztendlich nicht vor organisiertem Diebstahl schützt.
Hotspots wie z.B. Grenoble meide ich sowieso. An wohlsten fühle ich mich in meinem Zelt neben dem Motorrad. Und in den berüchtigsten Gegenden wie Nordafrika oder Osteuropa habe ich die Erfahung gemacht, daß abseits von Städten mein Typ von Motorrad kaum Interesse erweckt und die Menschen teils vertauenswürdiger sind als in meiner Heimat.
Wir hatten in Nordafrika einem „Aufpasser“ einige Dirham in die Hand gedrückt. Dummerweise hatten wir es beim Abendessen vergessen und als wir etwas später wie geplant zu unseren Motorrädern zurückkamen, lag er halb schlafend daneben.
 
Allerdings gibt es da auch etwas, was mich mittlerweile ärgert - zumal es damals hieß, es ist in Planung. Ich warte bis heute noch darauf.

Es gibt nach wie vor keine Nahfelderkennung - sprich: Wenn man mit dem Handy in der Nähe ist, das es registriert wird und dann zB ein Alarm nicht ausgelöst wird.

Ergo, es gibt hier Abzüge in der "B-Note"
Ich nutze Sizzapp schon länger und bin sehr zufrieden damit. Mir ist bewusst, dass es sich dabei nicht um eine klassische Diebstahlsicherung handelt. Dennoch gibt mir das System eine gewisse Restsicherheit, im Ernstfall werde ich frühzeitig gewarnt und kann, sofern sich das Motorrad noch im Nahbereich befindet, der Polizei mitteilen, wo sich meine GS gerade befindet.
In Grenoble zum Beispiel wurden die Motorräder nicht außer Landes gebracht, genau in solchen Situationen kann die Ortung sehr hilfreich sein.

Deinen „Abzug in der B-Note“ sehe ich ganz und gar nicht, im Gegenteil. Es kommt durchaus vor, dass ich vergesse, die Sicherung rechtzeitig zu deaktivieren und der Alarm „durchläuft“. Für mich ist das eher ein Vorteil, so weiß ich, dass das System zuverlässig funktioniert. Es ist gewissermaßen eine regelmäßige 🤭 Funktionsprüfung und ich würde es ehrlich gesagt gar nicht anders haben wollen, weil eine gezielte Testauslösung deutlich umständlicher wäre.
Was mir ebenfalls gut gefällt, die gefahrenen Routen werden automatisch gespeichert und lassen sich später abrufen oder teilen. Auch das ist für mich ein echter Mehrwert.
Mein Urteil, empfehlenswert, weil ohne Folgekosten.
Was ich mir noch eingebaut habe, einen versteckten Trennschalter, damit die Anlage in den Winterfahrpausen keinen Strom zieht und die Batterie entlädt.
 
Es ging aber darum, das ich bemängelte, dass das Gerät nicht bemerkt wenn DU (also Dein Handy) in der Nähe bist und dann automatisch den Alarm so lange Ruhen lässt, bis Du dich wieder entfernst. Da bräuchte ich dann weder die Sicherung zu aktivieren noch zu deaktivieren - Das geht dann automatisch zB durch NFC.
 
Es ging aber darum, das ich bemängelte, dass das Gerät nicht bemerkt wenn DU (also Dein Handy) in der Nähe bist und dann automatisch den Alarm so lange Ruhen lässt, bis Du dich wieder entfernst. Da bräuchte ich dann weder die Sicherung zu aktivieren noch zu deaktivieren - Das geht dann automatisch zB durch NFC.
Hab ich schon verstanden, dann kannst du, selbst wenn du es wolltest, keine Funktionsprüfung durchführen. Vielleicht eine Marotte von mir, wenn ich sie an einen nicht so "sicheren Platz" über Nacht abstelle. Schubs ich sie einmal an, um zu sehen, ob die Sizzapp richtig funktioniert, zB. kein Handyempfang (GMS) u.a.m.. Das geht dann bei dir nicht, weil das Handy in der Nähe ist. Mir ging es darum, dass nur ICH das nicht als Mangel sehe.
 
Na doch, einfach das Handy 2m weglegen.
 
Seit dem hängen die Motorräder über Winter am Ladekabel, was periodisch (über die Hausautomation) aufgeschaltet wird und die Batterien läd,
da besonders die eingebauten aktiv GPS Tracker permanent Strom ziehen.
Was ziehen die Dinger an Strom?
 
Kann ich so nicht sagen - Warte mal......jetzt wo es kalt ist, geht natürlich eine Batterie mehr in die Knie.
Ich lasse sie aktuell alle 2 Wochen laden. In der Garage ist kalt.
Ladevorgang ist immer Freitagfrüh Morgens alle 2 Wochen.
D.h. Ich gehe mit irgendwas von 13,2 Volt rein und nach 2 Wochen mit 12,5V raus bei meiner 1200GS.

Hier mal der Auszug, den mir die App Präsentiert (sie kann nämlich auch die Spannung tracken und "Warnungen" versenden):
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