F900GS: "Reifenduo" für Straße und Gelände

DudeGS

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Hallo zusammen,

Der Karoo 4 hat bei mir mit 50:50 Straße/Gelände (Schotter, grober Schotter, mäßig feuchter Waldboden, Steinuntergrund) wirklich super funktioniert und wäre wieder meine erste Wahl, wenn es absehbar gröber werden könnte. Die Laufleistung ist allerdings ein Faktor: Mehr als ca. 5000km halte ich für schwierig erreichbar (zumindest hinten), dann steht eigentlich ein Wechsel an. Straßenfahrten macht der Reifen erstaunlich gut mit (Alpenkehren und zügige Passfahrten), wobei er bei flotten Autobahnpassagen jenseits der 140km/h gefühlt irgendwann ein leichtes Schlingern anfängt.

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Den Pirelli Scorpion Rally STR habe ich bei einem Mitfahrer an einer Desert X erlebt und habe ihn mittlerweile an meiner R80GS. Super Reifen, wenn der Einsatz mehr auf der Straße ist und keine ausgeprägten Geländeeinsätze vorgesehen sind. Passt meiner Meinung nach auch gut zum Charakter der Maschine :)

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Ich würde aktuell genau zwischen diesem Paar wählen 😊
 
Hallo Zusammen,

für mich ist der Karoo 4 auch die erste Wahl für meine F900GS. Ich bin immer wieder von seiner Leistung auf der Straße beeindruckt (nass und trocken). Trocken Schräglagen bis knapp 40 Grad kein Problem.

Natürlich bleibt aber auch hier der Sägezahn vorne nicht aus und man spürt feine Vibrationen.
Ich bin sehr viel im Gelände unterwegs und bei 4-5mm liegt die Grenze bei mir wo er runter muss. Sonst fehlt der Gripp im Dreck bzw. die Selbstreinigungskraft. Das hat mich schon einmal aufs Gesicht legen gekostet (siehe Bild).

Bis jetzt habe ich 6 Sätze verheizt (23.000 KM in 14 Monate). Also im Schnitt 4000 km

Viele Grüße
Rüdiger


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Moin,
ich kopiere meine Erfahrungen zum Dunlop Trailmaxx Raid aus dem „.eu“ Forum:

Der Pirelli STR ist ein Strassenreifen mit Enduro-Optik, OffRoad ein Blender.
Karoo4 als auch Trailmaxx Raid sind 50/50 und somit werden kaum mehr als 5-6 T km drin sein.

Wobei der „Serien“ Karoo4 auf der F900GS eine Diagonal Variante = 150/70-17 ist.
Es gäbe den K4 auch in Radial Bauweise = 150/70R17, diese Kombi werde ich noch testen.

Mein Trailmaxx Raid hat 3800km auf den schwedischen TET Routen absolviert.
Aktuelle Profiltiefe:
-HR 6-7mm (neu 10mm)
-VR 7mm (neu 8mm).
Laufleistung dürfte somit etwas über den Karoo4 liegen.

Für ein 50/50 ist die Performance auf der Strasse top, egal ob trocken/ nass.
Nicht so leichtfüßig wie ein Pirelli STR oder Karoo4, dafür „bockstabil“ zieht sauber die angepeilte Linie.
Präzise auf der Bremse.
Kein fühlbares „Schieben oder Wippen“ über die Stollen, wie beim Karoo4.
Ab etwa 4T km neigt der K4 am HR zum wegschmieren, da vermittelt der Raid mehr Vertrauen.

Bei Wasserdurchfahrten hat der Raid sich ohne Schwächen durchgebaggert.
Traktion am HR durchaus vergleichbar mit dem Karoo4.

Beim VR in Kombination mit tiefen Schotter/ Sand/ schmierigen Lehmpisten erreicht der Raid nicht die Präzision des Karoo4.
Das Gefühl vom einklappenden VR stellt sich etwas früher ein.
Dafür sind im Gegensatz zum K4 noch keinerlei Sägezähne am Raid vorne sichtbar.

Fazit: Strasse - Vorteil Raid ; Gelände - Vorteil Karoo4.
 
Habe aktuell auch einen Trailmax Raid drauf.
Ich hatte vorher nie viel mit Stollenreifen am Hut, habe auch keinen Vergleich mit anderen.
Umso überraschender war es für mich, wie gut dieser Reifen auf der Straße funktioniert, ich dachte da müsste ich mehr Abstriche machen.

Der Reifen funktioniert auf der Straße schonmal besser als der Brückenstein A41 der ab Werk verbaut ist, besonders wenn es nass ist, das sind Welten dazwischen.
Handling ist für mich sehr neutral, absolut stabil in Kurven. Man kann durchaus mal mit dem Luftdruck spielen, da merkt man schon Unterschiede. Vorne 2-2,1 und hinten 2,3-2,4 habe ich als gut empfunden.

Habe jetzt ca. 3200km mit dem Satz runter, würde sagen dass jetzt noch 30% nutzbares Profil drauf ist. 10 bis 15% war Schotter, rest Straße.
Warum mache ich mir dann so einen Reifen drauf? - weil ich das bei meiner letzten Urlaubsreise gerne mal probieren wollte, ganz einfach. Ich habe die Wahl nicht bereut!
 
Meinen Karoo 4 habe ich mit 4750 km Laufleistung entsorgt und hab nun den Pirelli Scorpion Rally STR drauf.
Mittlerweile 1500 km ohne Probleme. Eigendämpfung des Reifens sehr gut und keine Geräusche wahrnehmbar (weder vorne noch hinten).
Mein Einsatzgebiet liegt aber nicht bei 50/50 sondern schon wesentlich mehr auf der Strasse. Für Schotterstrassen reicht der Pirelli dicke.
Mal schauen was die Laufleistung so hergibt, aber 7500km sollten es schon sein.
 
Ich hab meine Pirelli Rallye STR nun seit 8000km drauf, und hab immer noch 4-5mm drauf vorne wie hinten. Trotz vieler Alpentouren mit Kehren.
Auf der Straße für mich ungeschlagen, gibt extremes Vertrauen.
Gelände fahre ich nur selten, hier und da mal Schotterweg, wenn ich einen finde, um zu üben. Komme da prima klar, aber habe keinen Vergleich zu 50/50 Reifen.
 
8000km und immernoch was drauf, dass ist mal ne Ansage👍, Der STR ist ja nicht mal teuer im Vergleich zu anderen.
Werde ich mir auf jeden Fall merken, falls ich was mit Laufleistung brauche.
Ich habe die letzten zwei Monate, sprich seit ich die F900 habe, irgendwie ein bisschen auch das fahren abseits von Asphalt verschreckt. Ich denke mal ich werde nächste Saison wieder was Richtung 50:50 drauf machen und probieren😅.
 
Nachfolger des TKC80 für 2026 angekündigt: TKC802, als moderner 50:50.

21, 17 & 18' leider noch ohne konkrete Größen:

Der alte TKC80 war im Dreck richtig gut, bei Straßenbetrieb brauchbar nur Nässe mochte er nicht.
 
Für Schotterstrassen reicht der Pirelli dicke.
Mal schauen was die Laufleistung so hergibt, aber 7500km sollten es schon sein.
Bei Schotter wird es in diese Richtung gehen, wenn nicht drüber .Auf Strasse wird deine Rechte Hand zeigen was er so hergibt
 
Moin,
ich kopiere meine Erfahrungen zum Dunlop Trailmaxx Raid aus dem „.eu“ Forum:

Der Pirelli STR ist ein Strassenreifen mit Enduro-Optik, OffRoad ein Blender.
Karoo4 als auch Trailmaxx Raid sind 50/50 und somit werden kaum mehr als 5-6 T km drin sein ...

Nein, kein Blender sondern eben ein 80/20 Reifen, der auf der Straße (80 %) kaum Nachteile hat und im leichten Gelände (20 %) spürbar mehr kann als ein reiner Straßenreifen.
Sollte man nicht mit einem 50/50 Reifen verwechseln ...
 
Nein, kein Blender sondern eben ein 80/20 Reifen, der auf der Straße (80 %) kaum Nachteile hat und im leichten Gelände (20 %) spürbar mehr kann als ein reiner Straßenreifen.
Sollte man nicht mit einem 50/50 Reifen verwechseln ...

Das ist korrekt, hatte den Pirelli selber schon auf der 1250er gefahren.

Allerdings habe ich die STR nicht mit einen 50/50 „verwechselt“, das Statement bezog sich auf den vorherigen Post von DudeGS:

„Den Pirelli Scorpion Rally STR habe ich bei einem Mitfahrer an einer Desert X erlebt und habe ihn mittlerweile an meiner R80GS. Super Reifen, wenn der Einsatz mehr auf der Straße ist und keine ausgeprägten Geländeeinsätze vorgesehen sind. Passt meiner Meinung nach auch gut zum Charakter der Maschine“
 
@DudeGS Offensichtlich suchst du die absolut eierlegende Wollmilchsau für die Katergorie des engagierten Tourenfahrers und Endurowanderers. Ich bin auch schon seit vielen Jahrzehnten auf der Suche. Und genau für diesen Bereich (zwischen 80/20er und 50/50er) habe ich noch nichts wirklich Überzeugendes gefunden.

Auf der asphaltlastigeren Seite ist der Pirelli Scorpion Rally STR einfach genial (habe schon etliche Sätze durchgejagt). Wenn es mehr in den Dreck geht, sind 50/50er Reifen aber die bessere Wahl (meine Favoriten sind da TKC 80 und Trailmax Raid) und die geringere Laufleistung muss man einfach akzeptieren. Insofern wechsel ich immer zwischen den beiden Kategorien - je nach dem was vorrangig ansteht.
 
Wer Sucht die nicht, die Wollmilchsau. Ich werde als nächstes aber auch mal was probieren, was eher richtig Asphalt performen müsste. Es macht mir auch einfach Spaß etwas zu probieren, ein anderer Reifen ist ja fast immer wie ein neues Moped.

Für nächste Saison will ich mal mit dem Mitas Enduro Trail ADV 2 anfangen, der interessiert mich aktuell. In den Dimension für die F900 GS soll der ab Ende des Monats verfügbar sein.
 
@DudeGS Offensichtlich suchst du die absolut eierlegende Wollmilchsau für die Katergorie des engagierten Tourenfahrers und Endurowanderers. [...]
Ertappt 😅 Optisch gefällt mir Stolle schon deutlich besser an dem Motorrad, aber der hohe Straßenanteil, den man bei uns hat, rechtfertigt das eigentlich nicht.
Ich halte es wie von Dir und @Linken600 erwähnt: Einfach mal zwischen den Reifenarten wechseln und Spaß haben.
 
Nachfolger des TKC80 für 2026 angekündigt: TKC802, als moderner 50:50.

21, 17 & 18' leider noch ohne konkrete Größen:

Der alte TKC80 war im Dreck richtig gut, bei Straßenbetrieb brauchbar nur Nässe mochte er nicht.

Bin mal gespannt, bis zu welcher Geschwindigkeit der Reifen zugelassen wird.
 
Guten Morgen in die Runde,
meine neue F 900 GS hat jetzt 1.700 km runter, und der verbaute Karoo 4 steht in der Mitte nur noch bei 6 mm Restprofil. Das heiße Wochenende im Schwarzwald (> 30 °C) und der ambitionierte Zug am Gasgriff haben spürbar Tribut gefordert.

Als Nächstes steht eine Alpentour über 2.000 km an (davon 600 km Autobahn). Ich zögere noch, den Reifen vorab zu wechseln, da er mir fahrerisch gut gefällt und ein Wechsel aktuell eigentlich unwirtschaftlich ist. Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

Ich habe vorab die KI befragt, und die meinte (zusammengefasst):
Das sieht auf den ersten Blick nach einem massiven Verschleiß aus, ist für einen grobstolligen Adventure-Reifen wie den Metzeler Karoo 4 aber völlig normal. Im Neuzustand bringt der Reifen hinten etwa 9,5 bis 10 mm Profiltiefe auf die Waage. Dass du nach 1.700 km bei 6 mm angekommen bist, liegt an einem bekannten Phänomen: Der Reifen baut nicht linear ab.

Warum der Verschleiß jetzt nachlässt

  • Hohe Stollen arbeiten mehr: Wenn der Reifen neu ist, sind die Profilblöcke lang und flexibel. Gerade auf Asphalt knicken sie beim Beschleunigen leicht ein. Diese Eigenbewegung (das sogenannte Walken) sorgt in der ersten Lebenshälfte für extremen Abrieb.
  • Mehr Stabilität bei weniger Tiefe: Da du jetzt schon 3,5 bis 4 mm Gummi runtergefahren hast, stehen die verbleibenden Stollen deutlich steifer und stabiler auf der Straße. Die Auflagefläche wird breiter, die Kraft verteilt sich besser und der Abrieb verlangsamt sich ab jetzt spürbar.
Voraussichtliche Laufzeit
Die mathematische Hochrechnung (alle 1.700 km gehen 4 mm verloren) greift hier zum Glück nicht. Durch die flachere Verschleißkurve im mittleren Lebensabschnitt kannst du mit folgender Reichweite planen:
  • Erwartbare Restlaufzeit: Die verbleibenden 6 mm reichen – je nach Fahrprofil und Gasgriff-Sucht – in der Regel noch für weitere 2.500 bis 3.500 km, bevor du die gesetzliche Mindestgrenze (1,6 mm) erreichst.
  • Gesamtlaufleistung: Am Ende wird der Karoo 4 hinten bei einer soliden Gesamtstrecke von 4.500 bis 5.500 km landen.
Praxis-Tipp für die Straße: Um das Profil auf Asphaltwegen zu schonen, fahre den Reifen hinten ruhig mit knackigem Luftdruck (bei Gepäck oder Soziusbetrieb gerne 2,8 bis 2,9 bar). Das stabilisiert die Stollen zusätzlich und bremst den Verschleiß auf Verbindungsetappen spürbar ein. Abseits der Straße lässt du den Druck für den Grip dann einfach wieder wie gewohnt ab.
Ich möchte hier gar keine Grundsatzdiskussion über die Gesamtlaufleistung lostreten, sondern vielmehr von euren praktischen Erfahrungen profitieren. Trifft dieses Phänomen des nicht-linearen Verschleißes beim Karoo 4 tatsächlich zu?

Was meint ihr: Wird das Hinterrad aller Voraussicht nach die 4.000-km-Marke noch erleben oder eher nicht?

Vielen Dank für eure Hilfe,
Jan
 
Hallo Jan,

Ich war exakt vor der selben Entscheidung gestanden. Ein Satz Karoo 4 der noch halbwegs ok war, aber dann kamen die Alpen.

Ich habe mich nach langen hin und her, auch mit KI, entschieden den Pirelli Scorpion Rally STR aufzuziehen. Ich war total überrascht. Meine F900 ist nun stabil bis 190km/h (Karoo4 hatte extremes Pendeln ab 160) und die Laufleistung ist genial. Nach 4Tkm immer noch 50%. Vor allem am Vorderrad kein Sägezahn. Schräglagen bis 45 grad easy.
Die Alpen Tour war 1500 km und hab damit manche dicke GS auf Straßenreifen abgehängt. Preis identisch mit Karoo 4.

Der Karoo 4 baut schnell ab. Brauche ca. alle 6 Wochen einen Satz - und das im Regenmodus. Autobahn lässt den Karoo 4 schmelzen wie Butter in der Sonne. 3500 km dann ist er für Gelände absolut tot und das Vorderrad eine Kreissäge. Daher hab ich 4 Sätze im Keller liegen, werde aber danach auf den STR umsteigen. Im trockenen Gelände nicht schlechter. Einzig bei feuchte Wiese, Matsch, ist der Karoo deutlich besser.

Wenn Du Karoo 4 fährst bist Du in kürzester Zeit in der Lage beide Räder in 45 Minuten ein- und auszubauen - und das blind im dunkeln. Bin inzwischen beim 11 Satz…

Gruss
Rüdiger
 
Zuletzt bearbeitet:
....Karoo4 ein sehr feiner Reifen für beide Welten. Aber die Laufleistung schwächelt massiv. Neue Reifen > 4200km Rumänen 60/40 Straße/Offroad und der Reifen ist Platt. Vorn krasser Sägezahn. Alles auf Straße im Rain Modus gefahren.

Jetzt kommt der Mitas Enduro Trail+ drauf. Meine Kollegen waren begeistert. TrailMax Raid ist auch sehr gut. Ansonsten wenn 70-80% Straße oder nur leichte Achotterpisten den STR.

So meine Meinung
Gruß
 
Was meint ihr: Wird das Hinterrad aller Voraussicht nach die 4.000-km-Marke noch erleben oder eher nicht?

Vielen Dank für eure Hilfe,
Jan

Die 4.000er Marke sollte mit dem K4 erreichbar sein.
Auf der Autobahn nicht über 120 km/h und ein runder Fahrstil helfen.
Meine habe ich bei 4.600 km gewechselt und da war noch etwas Reserve.

Allerdings neigt der K4 zum Ende seiner Laufzeit zum „schmieren“ in Kurven.
Ein leicht tückisches Phänomen, da der K4 im Neuzustand ein handlicher und sicherer Kurvenräuber ist.
Obacht und nicht auf der letzten Rille unterwegs sein.
 
Noch ein kurzer Nachtrag, den ich für wichtig halte: Der Karoo 4 ist relativ neutral in der Kurve. Der STR ein echter Fiesling. Der fällt wirklich extrem in die Kurve. Am Anfang hätte ich mehrfach Begrenzungspfosten mitgenommen oder sogar auf die Nase gefallen. Wenn man das nicht mit ordentlich Gas ausgleicht, wird's ganz schnell unspaßig. Da bekommt man Gefühle in Linkskurven mit Gegenverkehr. Ich hab mich selbst nach 4500km nicht daran gewöhnt. Das ist das größte Manko des STR auf der F900.
 
Nachtrag zum Dunlop Trailmax Raid: mit dem zweiten Satz habe ich jetzt 6.400km in Skandinavien abgespult.
HR 3mm, VR 6-7mm dabei kaum Sägezähne.

Leider ist der neue TKC80/2 erst Ende September lieferbar…
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Hallo zusammen,
danke für euer Feedback! Als Nachfolger für den Karoo 4 ist der Dunlop Trailmax Raid bei mir eigentlich schon gesetzt.
Die Kernfrage war für mich ja eher, ob ich mit dem Karoo 4 noch „lebend“ aus den Alpen zurückkommen werde oder ob mich der Verschleiß unterwegs komplett einbremst.

@GBAdventure: Danke für die Hinweise zum „Schmieren“. Das werde ich mir definitiv zu Herzen nehmen!
@Ruediger: Den Pirelli Scorpion Rally STR kenn ich von meiner alten K25 sehr gut. Ein toller Reifen mit zu wenig Offroad Funktion für mich. Deine Einschätzung zur Kippeligkeit teile ich!
 
Gibt es eigentlich schon Erfahrungen bezüglich Reifen mit Fokus auf Straße?
Ich schwanke aktuell zwischen folgenden Kandidaten
- CTA3
- Dunlop Trailmax Meridian
- Michelin Anakee Road

Einer den Kandidaten soll drauf, wenn der Mitas ADV 2 runter ist, was voraussichtlich leider nicht mehr all zu lange dauern wird. Der Karoo 4 kommt auf den anderen Felgensatz.
 
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